Bones Wunderwelten

Ein Leben zwischen Zeilen und Zeichen

Kategorie: Allgemein

Rezension: „Bluttinte“ von Hagen Thiele

Bluttinte Hagen Thiele Horror Mystery Dark Fantasy

Das Cover von „Bluttinte“ – Künstler: Paul Klaenfoth

Mit „Bluttinte“ feiert der Remscheider Autor Hagen Thiele sein Debüt im Selfpublishing und hat mich damit wirklich mitgerissen. Auch (oder vor allem weil) ich bei dem Titel und Cover des Buches etwas vollkommen anderes erwartet hatte. Aber dazu später mehr. Kümmern wir uns zunächst um das Wesentliche: Worum geht es in dem Buch?

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Wie ihr mich unterstützen könnt

Autor sein ist nicht immer einfach und Bücher zu schreiben kann ein sehr kostspieliges „Hobby“ sein. Vor allem durch Lektorate, Coverdesigns und Messeexemplare kommen recht große Summen zustande. Aber nicht nur Geld hilft mir, weiter für euch zu schreiben. Im folgenden Artikel möchte ich daher ein wenig genauer darauf eingehen, wie Ihr mich unterstützen könnt. Das ist natürlich keine Pflicht, ich freue mich auch, wenn Ihr einfach nur meine Geschichten und Bücher lest. Aber mit ein wenig Unterstützung fällt mir das Veröffentlichen neuer Projekte deutlich einfacher, was im Endeffekt ja auch euch zugute kommt. 

Anmerkung: Dabei geht es mir keineswegs nur um Geld. Wenn Ihr nichts entbehren könnt oder wollt, ist das vollkommen in Ordnung. Daher findet Ihr unten zunächst Hinweise, wie Ihr mich auch ohne Geld unterstützen könnt.

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Betaleser werden & Bücher gewinnen!

Wie ihr über die sozialen Medien eventuell schon mitbekommen habt, habe ich gestern das dritte Kapitel von „Bala’ams Flüstern“ fertiggestellt. Das Buch knüpft direkt an den Vorgänger „Annungars Erwachen“ an und erzählt die Geschichte um Gar und die Gardisten von Tesphir fort. Um ein möglichst qualitativ hochwertiges Buch zu erschaffen habe ich mich entschlossen, euch in den Prozess mit einzubeziehen. Was ihr tun müsst, um dabei zu sein erfahrt ihr in diesem Blogpost.

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Von Lusthämmern und Liebesgrotten: Wie man erotische Szenen nicht schreibt

Judith? Nennen sie mir ein anderes Wort für „Geschwollen“ … Vielen sollte dieses Zitat aus „Zehn Dinge, die ich an dir hasse“ bekannt sein. Die Rektorin der Schule im besagten Film schreibt leidenschaftlich an einem Erotikroman und sorgt damit für den einen oder anderen Lacher. Sie zeigt damit aber auch wunderbar, wie man bei einer erotischen Geschichte nicht schreiben sollte. Daher hier einige Dinge, die es zu beachten gilt.

Anm. d. Red.: Diesen Artikel schrieb ich vor Jahren als Gastbeitrag für einen anderen (und offensichtlich unter anderem dem Erotik-Genre gewidmeten) Blog. Da dieser inzwischen nicht mehr existiert dachte ich mir, dass er sicher auch hier für den ein oder anderen Lacher sorgen könnte.

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